Jahrestag der Befreiung der Anstalt und der Stadt Hadamar am 26. März 1945
Heute vor 78 Jahren befreiten US-amerikanische Truppen die Tötungsanstalt sowie die Stadt Hadamar.
Hier finden Sie das Halbjahresprogramm der Gedenkstätte Hadamar.
Heute vor 78 Jahren befreiten US-amerikanische Truppen die Tötungsanstalt sowie die Stadt Hadamar.
Am vergangenen Dienstag, 7. März, fand in der Topographie des Terrors die Buchpräsentation „‚Euthanasie‘ und Holocaust“ mit den Herausgebern Dr. Jörg Osterloh und PD Dr. Jan Erik Schulte statt.
Kürzlich wurde der restaurierte Gebäudeplan aus dem Jahre 1883 wieder in die Gedenkstätte geholt.
Dies ist eine Kooperationsveranstaltung der Stiftung Topographie des Terrors, dem Fritz Bauer Institut und der Gedenkstätte Hadamar.
Im Februar vor 80 Jahren kamen 17 Kinder mit einem Transport aus der Anstalt Scheuern in Idstein an. Einer von ihnen war Adolf Tummascheit.
Ein Erfahrungsbericht unserer Praktikantin Alina Ohlemacher zu ihrer Zeit in der Gedenkstätte Hadamar
Wir veröffentlichen in der Kampagne #Hadamar1942Bis1945 Biografien der Verfolgten und Ermordeten der „dezentralen Euthanasie“ zwischen 1942 und 1945. Einer von ihnen ist Kurt Jakob.
Wir suchen neue Guides für die Betreuung von Besuchsgruppen. Jetzt für den Auftaktworkshop am 4. und 5. März anmelden!
Seit dem 27. Januar ist die digitale Sonderausstellung „Mutti, nimm mich mit nach Haus. ‚Jüdische Mischlingskinder‘ in der Tötungsanstalt Hadamar 1943–1945“ unter www.erziehungsheim-hadamar.de abrufbar. Wir blicken zurück auf die Ausstellungseröffnung
Eine der Haupttäterinnen der NS-„Euthanasie“-Verbrechen auf dem Kalmenhof war Mathilde Weber (geb. Wolters).