#Hadamar1942Bis1945
Ab dem 18. August stellen wir in regelmäßigen Abständen Biografien der Verfolgten und Ermordeten der „dezentralen Euthanasie“ zwischen 1942 und 1945 vor.
Hier finden Sie das Halbjahresprogramm der Gedenkstätte Hadamar.
Ab dem 18. August stellen wir in regelmäßigen Abständen Biografien der Verfolgten und Ermordeten der „dezentralen Euthanasie“ zwischen 1942 und 1945 vor.
Ab dem 13. August werden für die nächsten drei Jahre mit der Gedenkkampagne #Hadamar1942Bis1945 in regelmäßigen Abständen insgesamt 17 Biografien veröffentlicht.
Seit dem 01. August 2022 unterstützt Jost Heidusch von Internationale Jugendgemeinschaftsdienste das Team der Gedenkstätte Hadamar für den Freiwilligenzyklus 2022/2023.
Auch dieses Jahr müssen wir uns leider wieder einmal von unseren Freiwilligen verabschieden. Alina und Jan blicken für uns zurück auf ein aufregendes Jahr.
Gestern besuchte ein Teil des Teams der Gedenkstätte Hadamar den Geschichtsort Adlerwerke in Frankfurt.
Unser FSJler Jan Niklas Straube berichtet vom Freiwilligenkongress in Frankfurt, an dem er am 15. Juli 2022 teilnehmen konnte.
Gestern besuchten uns die Kolleginnen der Gedenkstätte Breitenau in der Gedenkstätte Hadamar.
Wahlseminar ‚Begegnung mit Auschwitz – Ansprechen wofür es keine Worte gibt‘.
Unsere Kolleginnen Lisa Caspari und Lena Horz waren am Mittwoch auf einer Fortbildung des Landeswohlfahrtsverbands Hessen.
Angeboten werden 40 h / Monat für ein halbes Jahr ab Vertragsbeginn. Die Beschäftigung erfolgt auf Werkvertragsbasis. Die Arbeitszeit kann flexibel gestaltet werden. Dienstort ist Hadamar.