Mit dem Fortschritt der Arbeiten müssen regelmäßig wichtige Entscheidungen zur Planung und Umsetzung der Neugestaltung getroffen werden.
Dazu trafen sich die Vertreterin des Denkmalschutzes mit den Kolleginnen und Kollegen der Gedenkstätte und dem Architekturbüro Ritz+Losacker. Wir haben die bisherigen Fortschritte vorgestellt und zentrale Entscheidungen zur Verwendung neuer Baumaterialien getroffen. Diese Abstimmungen sind von besonderer Bedeutung, da erhaltene Bestände der Gedenkstätte bewusst in die Neugestaltung integriert werden sollen.
Im Gebäude selbst sind zahlreiche originale Elemente gut erhalten, darunter auch Fußböden und Sockelleisten in einigen Bereichen. Dort, wo neue Bodenbeläge oder Fliesen eingebaut werden müssen, gilt es, passende Materialien auszuwählen, um ein stimmiges Gesamtbild zu bewahren.
Die Gedenkstätte Hadamar soll nach Abschluss der Umbauarbeiten zu einem modernen und zielgruppengerechten Lern- und Gedenkort werden. Im Mittelpunkt steht dabei die neue Ausstellung. Besonders wichtig ist zudem die Schaffung eines barrierefreien Zugangs zur Ausstellung sowie zu allen weiteren Räumlichkeiten. Diese Aspekte müssen bei allen Planungen und Abstimmungen stets mitgedacht werden.
Wir berichten hier und auf unserer Facebook-Seite über Vorbereitung und Umsetzung des Großprojekts.
Die Gedenkstätte ist trotz der Baumaßnahmen weiterhin geöffnet.







