#NeugestaltungHadamar – Wie gestaltet man eine Gedenkstätte neu?
Um der steigenden Nachfrage an der Arbeit der Gedenkstätte Hadamar gerecht zu werden, planen wir seit einigen Jahren eine umfassende Neugestaltung.
Um der steigenden Nachfrage an der Arbeit der Gedenkstätte Hadamar gerecht zu werden, planen wir seit einigen Jahren eine umfassende Neugestaltung.
Ein Team der Gedenkstätte Hadamar war drei Tage auf einer Ausstellungsbesichtigungs-Tour und besuchte dabei unterschiedliche Gedenk- und Lernorte in Süddeutschland und Nordösterreich.
Bis heute und auch in Zukunft ist der Erhalt dieses wichtigen historischen Zeugnisses eine wichtige Aufgabe der Gedenkstätte Hadamar.
Am 13. August 1942 begann ein neues Mordprogramm in der Tötungsanstalt Hadamar.
Erst als sich gegen Ende der 1980er Jahre eine „arbeitende Gedenkstätte“ in Hadamar entwickelte, richtete man den Blick wieder verstärkt auf die ehemalige „T4-Garage“.
„Ein noch aus der unseligen Wirksamkeit der ‚Gemeinnützigen Stiftung für Krankentransporte‘ bestehender Schuppen, welcher dem Altbau Licht und Aussicht wegnahm, wurde versetzt.“
Die Ende 1940 im Auftrag der zentralen Dienststelle der „Aktion T4“ in Hadamar errichtete Busgarage war ein zentraler baulicher Bestandteil in der Entwicklung von der „Landesheilanstalt“ zur „Tötungsanstalt“ Hadamar.
Am 3. August 1941, vor 82 Jahren, hielt der Münsteraner Bischof Clemens August Graf von Galen seine berühmte Predigt.
Nach einem Jahr Engagement im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahr im Politischen Leben verlässt unser Kollege Jost Heidusch uns nun wieder.
Für das großartige Engagement, die vielen guten Ideen, die tollen Gespräche und die Begeisterung für die Arbeit bedanken wir uns ganz herzlich.