#Hadamar1942Bis1945 – Emilie Fütterer
Wir veröffentlichen in der Kampagne #Hadamar1942Bis1945 Biografien der Verfolgten und Ermordeten der „dezentralen Euthanasie“ zwischen 1942 und 1945. Eine von ihnen ist Emilie Fütterer.
Wir veröffentlichen in der Kampagne #Hadamar1942Bis1945 Biografien der Verfolgten und Ermordeten der „dezentralen Euthanasie“ zwischen 1942 und 1945. Eine von ihnen ist Emilie Fütterer.
Erneut hat die Gedenkstätte Hadamar das Forschungskolloquium für Promovierende zum Themenkomplex der NS-„Euthanasie“, Zwangssterilisation und Eugenik abgehalten.
Im Rahmen dieses Ausstellungsprojekts „Auftakt des Terrors“ durften wir letzte Woche den Co-Leiter der Gedenkstätte Esterwegen, Dr. Sebastian Weitkamp, zu einer Vortragsveranstaltung in Hadamar begrüßen.
Die Gedenk·stätte Hadamar hat ein neues Video in einfacher Sprache zur „dezentralen Euthanasie“ hoch·geladen.
Im neuen Heft wird das Thema „Digital History and Memory. Wie erinnern wir an die Verbrechen des Nationalsozialismus?“ beleuchtet
Viele Jahre betreute er unser Anmeldebüro. Rainer wird uns fehlen!
Das Buch konnte bisher über den Buchhandel oder den Verlag gekauft werden. Dort ist es mittlerweile vergriffen.
Wir begrüßen Daniela ganz herzlich in unserem Team und freuen uns auf die Zusammenarbeit!
Das Projekt #LastSeen. Bilder der NS-Deportationen, an dem wir uns beteiligen, richtet dieses Wintersemester eine digitale Veranstaltungsreihe aus.
Das Video des Vortrags ist nun für sechs Monate auf unserem YouTube-Kanal abrufbar!