Rückblick auf den Tag der offenen Tür
Über 65 Besucherinnen und Besucher haben sich mit der Geschichte der Tötungsanstalt Hadamar und der Zukunft der Gedenkstätte beschäftigt.

Gedenken – Bilden – Forschen
Wir erinnern an die Verfolgten und Ermordeten der nationalsozialistischen „Euthanasie“ und laden zur Auseinandersetzung mit der Geschichte und den langfristigen Auswirkungen der Krankenmorde ein.

Für die Vor- und Nachbereitung eines Besuchs in der Gedenkstätte Hadamar haben wir pädagogisches Material konzipiert und stellen es als Download zur Verfügung!

Das neue Bilderbuch der Gedenkstätte Hadamar erzählt die Geschichte von Oskar, einem Jungen mit Behinderung, der den Nationalsozialismus überlebte. Das Buch kann direkt bei uns in der Gedenkstätte Hadamar gekauft werden!

Diese Menschen stammten aus weiten Teilen Deutschlands sowie aus vielen Ländern Europas. Als „Euthanasie“-Gedenkstätte in Hessen erfüllen wir eine gesellschaftliche Aufgabe. Wir sind ein internationaler Ort des Gedenkens, der außerschulischen und historisch-politischen Bildung sowie der Forschung.
Herzlich möchten wir zu einem Besuch des historischen Ortes wie auch unserer digitalen Angebote einladen. Erinnern wir gemeinsam an die Ermordeten und lassen Sie uns Lehren ziehen aus der Vergangenheit für Gegenwart und Zukunft.



Über 65 Besucherinnen und Besucher haben sich mit der Geschichte der Tötungsanstalt Hadamar und der Zukunft der Gedenkstätte beschäftigt.
Berthold Weikert war seit 1998 Mitglied im Vorstand des Fördervereins, bis 2005 als Kassierer und bis 2017 als Beisitzer tätig.
Am 1. September 1939 begann mit dem deutschen Einmarsch in Polen der Zweite Weltkrieg. Auf dem Ermächtigungsschreiben steht ebenfalls dieses Datum, tatsächlich wurde es später im Herbst unterzeichnet.
Die Gedenkstätte Hadamar und der Gedenk- und Lernort Kalmenhof bieten am Tag des offenen Denkmals kostenfreie öffentliche Rundgänge an.
Am 23. April findet ein Vortrag unserer Reihe der Hadamar-Gespräche statt.
Am 23. April findet ein Vortrag unserer Reihe der Hadamar-Gespräche statt.