Das Leben in der Landesheilanstalt im Nationalsozialismus
Auch bereits vor Start der Aktion „T4“ verschlechterten sich die Lebensumstände der Anstaltspatientinnen und -patienten in Hadamar.

Gedenken – Bilden – Forschen
Wir erinnern an die Verfolgten und Ermordeten der nationalsozialistischen „Euthanasie“ und laden zur Auseinandersetzung mit der Geschichte und den langfristigen Auswirkungen der Krankenmorde ein.

Für die Vor- und Nachbereitung eines Besuchs in der Gedenkstätte Hadamar haben wir pädagogisches Material konzipiert und stellen es als Download zur Verfügung!

Das neue Bilderbuch der Gedenkstätte Hadamar erzählt die Geschichte von Oskar, einem Jungen mit Behinderung, der den Nationalsozialismus überlebte. Das Buch kann direkt bei uns in der Gedenkstätte Hadamar gekauft werden!

Diese Menschen stammten aus weiten Teilen Deutschlands sowie aus vielen Ländern Europas. Als „Euthanasie“-Gedenkstätte in Hessen erfüllen wir eine gesellschaftliche Aufgabe. Wir sind ein internationaler Ort des Gedenkens, der außerschulischen und historisch-politischen Bildung sowie der Forschung.
Herzlich möchten wir zu einem Besuch des historischen Ortes wie auch unserer digitalen Angebote einladen. Erinnern wir gemeinsam an die Ermordeten und lassen Sie uns Lehren ziehen aus der Vergangenheit für Gegenwart und Zukunft.



Auch bereits vor Start der Aktion „T4“ verschlechterten sich die Lebensumstände der Anstaltspatientinnen und -patienten in Hadamar.
Vor 83 Jahren wurde der 7-jährige Adolf Tummascheid in der „Kinderfachabteilung“ des Kalmenhof ermordet.
Ein kleiner Einblick über die Planungen des denkmalgerechten Umbaus der Gedenkstätte.
Zum 81. Jahrestag der Befreiung der Tötungsanstalt Hadamar findet eine Gedenkveranstaltung statt.
Am 28. März 2026 findet eine Gedenkveranstaltung anlässlich des „Euthanasie“-Endes im Kalmenhof in Idstein statt.
Am 23. April findet ein Vortrag unserer Reihe der Hadamar-Gespräche statt.