Wanderausstellung „Auftakt des Terrors“ noch bis Ende November zu besichtigen!
In der Ausstellung wird die Funktion früher Lager für die Errichtung des nationalsozialistischen Regimes beleuchtet und die Lebensgeschichten von Verfolgten erzählt.

Gedenken – Bilden – Forschen
Wir erinnern an die Verfolgten und Ermordeten der nationalsozialistischen „Euthanasie“ und laden zur Auseinandersetzung mit der Geschichte und den langfristigen Auswirkungen der Krankenmorde ein.

Das neue Bilderbuch der Gedenkstätte Hadamar erzählt die Geschichte von Oskar, einem Jungen mit Behinderung, der den Nationalsozialismus überlebte. Das Buch kann direkt bei uns in der Gedenkstätte Hadamar gekauft werden!


Diese Menschen stammten aus weiten Teilen Deutschlands sowie aus vielen Ländern Europas. Als „Euthanasie“-Gedenkstätte in Hessen erfüllen wir eine gesellschaftliche Aufgabe. Wir sind ein internationaler Ort des Gedenkens, der außerschulischen und historisch-politischen Bildung sowie der Forschung.
Herzlich möchten wir zu einem Besuch des historischen Ortes wie auch unserer digitalen Angebote einladen. Erinnern wir gemeinsam an die Ermordeten und lassen Sie uns Lehren ziehen aus der Vergangenheit für Gegenwart und Zukunft.



In der Ausstellung wird die Funktion früher Lager für die Errichtung des nationalsozialistischen Regimes beleuchtet und die Lebensgeschichten von Verfolgten erzählt.
Dr. Volker Eichler stellte das Buch „Die Deportation der Juden aus Hessen. Selbstzeugnisse, Fotos, Dokumente“ von Monica Kingreen vor.
Zum Abschluss des Festjahres zum 700-jährigen Jubiläum der Hadamarer Stadtrechte veranstaltet die Stadt Hadamar am 17. November 2024 um 14:30 Uhr einen Gedenkrundgang.
Die Wanderausstellung „Auftakt des Terrors. Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus“ wird vom 28.08.-29.11.2024 in der Gedenkstätte Hadamar ausgestellt sein.
Vortragsreihe in Kooperation mit dem Stadtarchiv Limburg.
Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat bietet die Gedenkstätte Hadamar um 14:30 Uhr zwei öffentliche Rundgänge an.