25 Jahre Verein zur Förderung der Gedenkstätte e.V. – Wir stellen unsere Guides vor!
Wir möchten das 25jährige Jubiläum des Fördervereins nutzen, um unsere Guides hier vorzustellen.

Gedenken – Bilden – Forschen
Wir erinnern an die Verfolgten und Ermordeten der nationalsozialistischen „Euthanasie“ und laden zur Auseinandersetzung mit der Geschichte und den langfristigen Auswirkungen der Krankenmorde ein.

Das neue Bilderbuch der Gedenkstätte Hadamar erzählt die Geschichte von Oskar, einem Jungen mit Behinderung, der den Nationalsozialismus überlebte. Das Buch kann direkt bei uns in den Gedenkstätte Hadamar gekauft oder beim Verlag bestellt werden!



Diese Menschen stammten aus weiten Teilen Deutschlands sowie aus vielen Ländern Europas. Als „Euthanasie“-Gedenkstätte in Hessen erfüllen wir eine gesellschaftliche Aufgabe. Wir sind ein internationaler Ort des Gedenkens, der außerschulischen und historisch-politischen Bildung sowie der Forschung.
Herzlich möchten wir zu einem Besuch des historischen Ortes wie auch unserer digitalen Angebote einladen. Erinnern wir gemeinsam an die Ermordeten und lassen Sie uns Lehren ziehen aus der Vergangenheit für Gegenwart und Zukunft.



Wir möchten das 25jährige Jubiläum des Fördervereins nutzen, um unsere Guides hier vorzustellen.
Am letzten Wochenende haben sich der heißen Tage zum Trotz unsere ehrenamtlichen Guides zu einer weiteren internen Fortbildung in diesem Jahr zusammengefunden.
Wir veröffentlichen in der Kampagne #Hadamar1942Bis1945 Biografien der Verfolgten und Ermordeten der „dezentralen Euthanasie“ zwischen 1942 und 1945. Vier von ihnen sind Timofey, Ekaterina, Wasilij und Schenja Gawrow.
Während der hessischen Sommerferien ist die Gedenkstätte auch am Wochenende von 12:30-17:00 Uhr geöffnet!
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl der von Lukas Ruegenberg gezeichneten Aquarelle und gibt einen Einblick in den Entstehungsprozess des Bilderbuches „Oskars Rettung“.
Mit Dr. Ann Katrin Düben, Leiterin der Gedenkstätte Breitenau und Mitkuratorin der Ausstellung „Auftakt des Terrors. Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus“