Das Leben in der Landesheilanstalt im Nationalsozialismus
Auch bereits vor Start der Aktion „T4“ verschlechterten sich die Lebensumstände der Anstaltspatientinnen und -patienten in Hadamar.
Auch bereits vor Start der Aktion „T4“ verschlechterten sich die Lebensumstände der Anstaltspatientinnen und -patienten in Hadamar.
Vor 83 Jahren wurde der 7-jährige Adolf Tummascheid in der „Kinderfachabteilung“ des Kalmenhof ermordet.
Ein kleiner Einblick über die Planungen des denkmalgerechten Umbaus der Gedenkstätte.
327 Menschen wurden in einer „Sonderaktion“ nach Hadamar gebracht und ermordet.
Bei einer Begehung konnte das Team der Gedenkstätte einen Eindruck über den aktuellen Stand der Bauarbeiten bekommen.
Am 27. Januar erinnern wir auch an die Menschen, die an diesem Tag in Hadamar ermordet wurden.
Zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar hält Prof. Dr. Jan Erik Schulte eine Rede im Thüringer Landtag.
In einem Beitrag der Hessenschau haben wir die Gefahren der zunehmenden Verbreitung KI-generierter Bilder historischer Ereignisse besprochen.
Gemeinsam mit vielen weiteren Gedenkstätten haben wir auf massenhaft erstellte KI generierte Inhalte zur nationalsozialistischen Geschichte reagiert.
Der 13. Januar 1941 markiert den Beginn der systematischen Tötungen in Hadamar.
Zum 81. Jahrestag der Befreiung der Tötungsanstalt Hadamar findet eine Gedenkveranstaltung statt.
Am 28. März 2026 findet eine Gedenkveranstaltung anlässlich des „Euthanasie“-Endes im Kalmenhof in Idstein statt.
Am 23. April findet ein Vortrag unserer Reihe der Hadamar-Gespräche statt.
11. Juni 2026 findet ein Vortrag unserer Reihe der Hadamar-Gespräche statt.
Die Gedenkstätte ist vom 22.12.2025 bis zum 05.01.2025 geschlossen.
Aktuell finden die Rückbauarbeiten im bisher ungenutzten Teil der Gedenkstätte statt. Fotos zeigen den aktuellen Stand von drei zukünftigen Räumen.
Der spannende Vortrag zur NS-„Euthanasie“-Tötungsanstalt ist nun auf unserem YouTube-Kanal verfügbar.
Dr. Christoph Kreutzmüller konnte anhand ausgewählter Fotografien eindrucksvoll aufzeigen, dass die Pogrome rund um den 9. November 1938 unter den Augen der breiten Öffentlichkeit und in Mitten der Gesellschaft stattfanden.
Wir schließen uns dem Protest des Fritz Bauer Instituts gegen die Versteigerung von NS-Dokumenten durch ein Auktionshaus an. (Hinweis: Die Auktion wurde abgesagt).
Die Gedenkstätte Hadamar ist jetzt unter der Adresse Mönchberg 11 zu erreichen.