Rückschau auf die Ausstellungseröffnung „Auftakt des Terrors“
Ende August haben wir die Sonderausstellung „Auftakt des Terrors“ in der Gedenkstätte Hadamar eröffnet.
Ende August haben wir die Sonderausstellung „Auftakt des Terrors“ in der Gedenkstätte Hadamar eröffnet.
Im März war PD Dr. Tobias Freimüller bei unseren Hadamar-Gesprächen und hat dort einen Vortrag zum Thema „Fritz Bauer und die Strafverfolgung der NS-Krankenmorde“ gehalten.
Seit 25 Jahren unterstützt der Verein zur Förderung der Gedenkstätte Hadamar unsere Arbeit. Zum Jubiläum des Fördervereins haben wir unsere Guides gefragt: Warum bist du Guide in der Gedenkstätte Hadamar?
Ein wichtiges Dokument zur NS-„Euthanasie“ ist das sogenannte „Ermächtigungsschreiben“, mit dem die Nationalsozialisten informell die Freigabe zur Ermordung von Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen gaben.
Seit 25 Jahren unterstützt der Verein zur Förderung der Gedenkstätte Hadamar unsere Arbeit. Zum Jubiläum des Fördervereins haben wir unsere Guides gefragt: Warum bist du Guide in der Gedenkstätte Hadamar?
Die Gedenk·stätte Hadamar hat ein neues Video in einfacher Sprache zur „Aktion T4“ hoch·geladen.
Am 24. August 1941 endete die sogenannte „Aktion T4“, in der allein in Hadamar über 10.000 Patientinnen und Patienten aus Heil- und Pflegeanstalten in einer Gaskammer im Keller ermordet worden waren.
Seit 25 Jahren unterstützt der Verein zur Förderung der Gedenkstätte Hadamar unsere Arbeit. Zum Jubiläum des Fördervereins haben wir unsere Guides gefragt: Warum bist du Guide in der Gedenkstätte Hadamar?
Im Juli hatten wir ein spannendes und für uns ganz neues Projekt in der Gedenkstätte Hadamar! Ein Video auf YouTube fasst die Tage nun zusammen!
Seit 25 Jahren unterstützt der Verein zur Förderung der Gedenkstätte Hadamar unsere Arbeit. Zum Jubiläum des Fördervereins haben wir unsere Guides gefragt: Warum bist du Guide in der Gedenkstätte Hadamar?
Am 13. August 1942 begann in Hadamar ein neues Mordprogramm, die sogenannte „dezentrale Euthanasie“.
Christoph Schneider berichtet in seinem gerade erschienenen Buch über die Geschichte der Heilerziehungsanstalt Kalmenhof und die Auseinandersetzung nach 1945.
Zum Jubiläum des Fördervereins haben wir unsere Guides gefragt: Warum bist du Guide in der Gedenkstätte Hadamar?
Der Münsteraner Bischof von Galen fiel während des Nationalsozialismus mehrfach auf, weil er sich gegen begangenes Unrecht des NS-Regimes aussprach – so auch gegen die sogenannte „Aktion T4“.
Wir möchten das 25jährige Jubiläum des Fördervereins nutzen, um unsere Guides hier vorzustellen.
Am letzten Wochenende haben sich der heißen Tage zum Trotz unsere ehrenamtlichen Guides zu einer weiteren internen Fortbildung in diesem Jahr zusammengefunden.
Wir veröffentlichen in der Kampagne #Hadamar1942Bis1945 Biografien der Verfolgten und Ermordeten der „dezentralen Euthanasie“ zwischen 1942 und 1945. Vier von ihnen sind Timofey, Ekaterina, Wasilij und Schenja Gawrow.
Die Ausstellung führt in die Baugeschichte des Gebäudes ein, das zwischen 1941 und 1945 als Hauptgebäude der Tötungsanstalt Hadamar diente.
Im Januar 2023 hat die Gedenkstätte Hadamar eine digitale Sonderausstellung mit dem Titel Digitale Sonderausstellung „’Mutti, nimm mich mit nach Haus.‘ – ‚Jüdische Mischlingskinder‘ in der Tötungsanstalt Hadamar 1943-1945“ eröffnet.
In diesem Jahr war die Gedenkstätte Hadamar Gastgeberin des #rememBARCAMP, eines Barcamps für Mitarbeitende der digitalen Arbeit in Gedenkstätten und Erinnerungsorten.