Ein Foto von einer Bühne in einem großen Saal. Drei Männer sitzen nebeneinander auf der Bühne und schauen ins Publikum. Hinter ihnen ist eine Präsentation an die Wand geworfen, auf der "Euthanasie" und Holocaust steht.

Buchpräsentation „Euthanasie“ und Holocaust

Am vergangenen Dienstag, 7. März, fand in der Topographie des Terrors die Buchpräsentation „‚Euthanasie‘ und Holocaust“ mit den Herausgebern Dr. Jörg Osterloh und PD Dr. Jan Erik Schulte statt.

Grafik der Kampagne #Hadamar1942Bis1945. Der Hintergrund der Grafik ist hellblau, in der Mitte ist ein schwarz-weiß Foto, von einem Friedhof. Nebeneinander sind kleine Gräber zu sehen, auf denen nur schwarze Pfosten stehen. Im Hintergrund ist eine Mauer. Rechts unten sind zwei Balken eingefügt: auf dem einen steht Kurt Jakob, auf dem anderen die Jahreszahlen 1940-1943. Die Balken sind dunkelblau. Oben links in der Ecke steht in dunkelblauer Schrift: #Hadamar1942Bis1945.

#Hadamar1942Bis1945 – Kurt Jakob

Wir veröffentlichen in der Kampagne #Hadamar1942Bis1945 Biografien der Verfolgten und Ermordeten der „dezentralen Euthanasie“ zwischen 1942 und 1945. Einer von ihnen ist Kurt Jakob.

Eine Frau und ein Mann stehen zwischen Regalen, die mit grauen Archivkisten gefüllt sind. Sie halten beide ein altes Buch in der Hand und schauen gemeinsam hinein. Der Mann trägt eine Brille und einen dunkelblauen Pullover, die Frau trägt eine Brille, eine schwarze Jacke und eine dunkelgrüne Weste. Auf den Kartons in den Regalen sind Beschreibungen festgeklebt.

Recherche zum Kalmenhof im LWV Archiv

Die Historikerin Lisa Caspari recherchierte für den Gedenk- und Lernort Kalmenhof unter anderem im Archiv des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV).

Ein Foto vom Foyer der Gedenkstätte Hadamar. Mit einem Beamer werden die Namen der getöteten "jüdischen Mischlingkinder" auf die rechte Wand gestrahlt.

#LichterGegenDunkelheit

In diesem Jahr strahlen wir die Namen der „jüdischen Mischlingskinder“ an, die zwischen 1943 bis 1945 in der Tötungsanstalt Hadamar ermordet wurden.

Ein Foto von zwei Frauen, die nebeneinander stehen und in die Kamera lächeln. Vor den Frauen steht ein Tisch, auf dem eine schwarze Fotomappe und ein aufgeschlagener, brauner Koffer liegen. Der Koffer ist mit einem weißen Tuch ausgelegt und ein bunter Komino liegt ausgebreitet darüber. In der rechten Ecke steht eine Pflanze. Die beiden Frauen sind blonk. Die linke Frau ist etwas größer als die rechte, sie trägt ein beiges Oberteil und eine schwarze Hose. Sie hält einen alten Reisepass in der Hand. Die rechte Frau trägt einen schwarzen Anzug und hält eine schwarz-weiß Aufnahme einer jungen Frau in der Hand.

Objektübergabe an die Gedenkstätte Hadamar

Anfang September 2022 war Gabriele Lübke in der Gedenkstätte Hadamar, um uns Objekte ihrer Großmutter Rosa Schillings zu übergeben, die 1941 in der „Aktion T4“ in Hadamar ermordet wurde.

Grafik der Kampagne #Hadamar1942Bis1945. Der Hintergrund der Grafik ist hellblau, in der Mitte ist ein schwarz-weiß Foto, auf dem ein junger Mann abgebildet ist. Er ist in einem Portrait-Format fotografiert worden und schaut in die Kamera. Rechts unten sind zwei Balken eingefügt: auf dem einen steht Karl M., auf dem anderen die Jahreszahl 1914. Die Balken sind dunkelblau. Oben links in der Ecke steht in dunkelblauer Schrift: #Hadamar1942Bis1945.

#Hadamar1942Bis1945 – Karl M.

Wir veröffentlichen in der Kampagne #Hadamar1942Bis1945 Biografien der Verfolgten und Ermordeten der „dezentralen Euthanasie“ zwischen 1942 und 1945. Einer von ihnen ist Karl M.