Neue Volontärin in der Gedenkstätte
Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Lena Horz!
Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Lena Horz!
Das Buch beschreibt die Strukturen rund um die Medikamentenversuche von 1947 bis 1954 in der Landeskinderheilstätte Mammolshöhe.
Autorin ist Gisela Puschmann, die Nichte von Helga Ortlepp. Sie engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für die Gedenkstätte Hadamar, unter anderem im Förderverein.
Margot Friedländer ist im Alter von 103 Jahren verstorben. Wir würdigen ihr Engagement gegen das Vergessen.
Das Video des Vortrags ist ab sofort auf dem YouTube-Kanal der Gedenkstätte abrufbar!
Am 28. März 2025 lud der Gedenk- und Lernort Kalmenhof zusammen mit Vitos Teilhabe zu seiner ersten Gedenkveranstaltung im Saal des Verwaltungsgebäudes der Vitos Teilhabe in Idstein ein.
Am 26. März 2025 fand im Festsaal der Vitos Klinik unsere alljährliche Gedenkveranstaltung anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung von Hadamar statt.
Wir veröffentlichen in der Kampagne #Hadamar1942Bis1945 Biografien der Verfolgten und Ermordeten der „dezentralen Euthanasie“ zwischen 1942 und 1945. Einer von ihnen ist Claas G.
Am 26. März 1945 befreiten US-amerikanische Truppen die Tötungsanstalt sowie die Stadt Hadamar. In diesem Jahr jährt sich der Tag der Befreiung zum 80. Mal.
Wir veröffentlichen in der Kampagne #Hadamar1942Bis1945 Biografien der Verfolgten und Ermordeten der „dezentralen Euthanasie“ zwischen 1942 und 1945. Einer von ihnen ist Karl Gletzgau.
Wir begrüßen Stefan ganz herzlich und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit!
„LastSeen“. Bilder der NS-Deportionen“, ein digitaler Bildatlas fotografischer Quellen zu den NS-Deportationen, feiert seine zweijährige Veröffentlichung.
Am 21. Januar 2025 ist Werner F. Kümmel im Alter von 88 Jahren verstorben.
Nach knapp einem Jahr der Zusammenarbeit verlässt uns Pasquale Maiorano, einer unserer abgeordneten Lehrkräfte.
Ab sofort kann der Nachlass des Journalisten und Historikers Ernst Klee online auf dem Archivinformationssystem Arcinsys Hessen recherchiert werden.
Am 29. Januar 2025 verabschiedete der Deutsche Bundestag einen Antrag, der ausdrücklich feststellt, “dass die Opfer der NS-„Euthanasie“ und die Opfer von Zwangssterilisation als Verfolgte des NS-Regimes anzuerkennen sind“.
Anlässlich des Gedenktages am 27. Januar war unser stellvertretender Leiter und Leiter Wissenschaft und Ausstellung, Dr. Sebastian Schönemann im Interview mit @mediasres, dem Medienmagazin von @Deutschlandfunk.
Am 13. Januar 1941 kam der erste Transport mit Patienten in Hadamar an. Dieser Tag markiert den Startpunkt der „Aktion T4“.
Fast zwei Jahre hat uns Laura Volk als wissenschaftlich-pädagogische Volontärin begleitet und dabei besonders im Bereich der Vermittlung und der Erweiterung des pädagogischen Angebots wichtige Projekte vorangebracht.
Für die Vor- und Nachbereitung eines Besuchs in der Gedenkstätte Hadamar haben wir jetzt pädagogisches Material konzipiert und stellen es als Download zur Verfügung!