Angehörige der Ermordeten Rosel Weinstein zu Besuch
Am 20. Juni 2025 haben Familienangehörige eines in Hadamar ermordeten Opfers der „Aktion T4“ die Gedenkstätte besucht.
Hier finden Sie das Halbjahresprogramm der Gedenkstätte Hadamar.
Am 20. Juni 2025 haben Familienangehörige eines in Hadamar ermordeten Opfers der „Aktion T4“ die Gedenkstätte besucht.
Nach drei Jahren voller Beiträge und 19 vorgestellten Biografien in Hadamar, geht unsere Gedenkkampagne #Hadamar1942Bis1945 nun zu Ende.
Im Mai besuchte eine 10. Klasse aus Königsstein den Gedenk- und Lernort Kalmenhof in Idstein.
Das Foto zeigt einen Transport aus der Anstalt Liebenau nach Grafeneck. Es wurde nun im Bildatlas von #LastSeen veröffentlicht.
Der neue Zugang erfolgt über einen Seiteneingang. Auch unser Anmeldebüro – die erste Anlaufstelle für alle Besuchenden – zieht um.
Der Vortrag wurde letzte Woche bei den Hadamar Gesprächen von Prof. Dr. Sabrow gehalten und ist nun online verfügbar.
Über 20 Mitarbeitende aus Museen und Gedenkstätten haben sich bei uns über rechte Geschichtspolitik und „Kulturkamp“ von rechts ausgetauscht
Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Lena Horz!
Das Buch beschreibt die Strukturen rund um die Medikamentenversuche von 1947 bis 1954 in der Landeskinderheilstätte Mammolshöhe.
Autorin ist Gisela Puschmann, die Nichte von Helga Ortlepp. Sie engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für die Gedenkstätte Hadamar, unter anderem im Förderverein.