Hier finden Sie das Halbjahresprogramm der Gedenkstätte Hadamar.

Eine schwarz-weiß Aufnahme des Innenhofs der Tötungsanstalt Hadamar 1910/41. Links ist der zur Anstalt gehörende "Altbau" des ehemaligen Klostergebäudes zu sehen, dessen Dach mit einem Roten Kreuz gekennzeichnet ist. Rechts davon ist der östliche Flügel der Anstalt und die im Innenhof gelegene Busgarage erkennbar.

Eine Busgarage als Bestandteil des Mordens

Die Ende 1940 im Auftrag der zentralen Dienststelle der „Aktion T4“ in Hadamar errichtete Busgarage war ein zentraler baulicher Bestandteil in der Entwicklung von der „Landesheilanstalt“ zur „Tötungsanstalt“ Hadamar.

Ein Mann steht neben einem Board, an dem viele ovale, bunte Moderationskarten aufgehangen sind. Er spricht gerade und hat die rechte Hand zu einer Geste vor die Brust gehoben. Er schaut an der Kamera vorbei. Der Mann trägt einen grünen Pullover und eine graue Hose.

Vielen Dank Christian Zeuch!

Für das großartige Engagement, die vielen guten Ideen, die tollen Gespräche und die Begeisterung für die Arbeit bedanken wir uns ganz herzlich.

Grafik der Kampagne #Hadamar1942Bis1945. Der Hintergrund der Grafik ist hellblau, in der Mitte ist ein buntes Aquarell, auf dem Häuser und ein Vorgarten abgebildet sind. Oben links in der Ecke steht in dunkelblauer Schrift: #Hadamar1942Bis1945. Rechts unten sind zwei Balken eingefügt: auf dem einen steht Edith Speck, auf dem anderen die Jahreszahlen 1929-1943. Die Balken sind dunkelblau.

#Hadamar1942Bis1945 – Edith Speck

Wir veröffentlichen in der Kampagne #Hadamar1942Bis1945 Biografien der Verfolgten und Ermordeten der „dezentralen Euthanasie“ zwischen 1942 und 1945. Eine von ihnen ist Edith Speck.