Gedenkstätte Hadamar zu geschichtsverzerrenden KI-Fakes in der Hessenschau
In einem Beitrag der Hessenschau haben wir die Gefahren der zunehmenden Verbreitung KI-generierter Bilder historischer Ereignisse besprochen.
In einem Beitrag der Hessenschau haben wir die Gefahren der zunehmenden Verbreitung KI-generierter Bilder historischer Ereignisse besprochen.
Gemeinsam mit vielen weiteren Gedenkstätten haben wir auf massenhaft erstellte KI generierte Inhalte zur nationalsozialistischen Geschichte reagiert.
Der 13. Januar 1941 markiert den Beginn der systematischen Tötungen in Hadamar.
Die Gedenkstätte ist vom 22.12.2025 bis zum 05.01.2025 geschlossen.
Aktuell finden die Rückbauarbeiten im bisher ungenutzten Teil der Gedenkstätte statt. Fotos zeigen den aktuellen Stand von drei zukünftigen Räumen.
Der spannende Vortrag zur NS-„Euthanasie“-Tötungsanstalt ist nun auf unserem YouTube-Kanal verfügbar.
Dr. Christoph Kreutzmüller konnte anhand ausgewählter Fotografien eindrucksvoll aufzeigen, dass die Pogrome rund um den 9. November 1938 unter den Augen der breiten Öffentlichkeit und in Mitten der Gesellschaft stattfanden.
Wir schließen uns dem Protest des Fritz Bauer Instituts gegen die Versteigerung von NS-Dokumenten durch ein Auktionshaus an. (Hinweis: Die Auktion wurde abgesagt).
Die Gedenkstätte Hadamar ist jetzt unter der Adresse Mönchberg 11 zu erreichen.
Vor einigen Wochen erreichte uns in der Gedenkstätte Hadamar ein Paket aus Japan. Darin: das berühmte Werk „Euthanasie im NS-Staat“ von Ernst Klee – in japanischer Übersetzung.