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Eine Referentin der Gedenkstätte mit FFP2-Maske zeigt etwas in der Ausstellung.

Aktuelle Corona-Regeln in der Gedenkstätte

Grundsätzlich sind Besuche alleine oder mit Gruppen derzeit möglich. Bitte tragen Sie während des Besuchs einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz und achten Sie auf den Mindestabstand.

Ein Sepia-Bild von einem großen Gebäude auf einem Hügel. Das Gebäude ist hell angestrichen und hat dunkle Fensterläden. Der Hügel, auf dem das Gebäude steht, ist von Bäumen bewachsen.

Heilerziehungsanstalt Kalmenhof (1933 – 1945)

In Zukunft erfahren Sie hier in regelmäßigen Abständen mehr über die Geschichte des Kalmenhofs in der Zeit des Nationalsozialismus und die Entwicklung des „Gedenk- und Lernortes Kalmenhof“.

Ein Foto von einem Stolperstein, der in ein Pflaster eingelassen wurde. Um den Stein herum sind weiße Rosen abgelegt worden. Auf dem Stein steht der Name Renate Brüggemann.

Stolpersteinverlegung in Limburg

Seit letztem Wochenende erinnern acht neue Stolpersteine in Limburg an Menschen, die im Rahmen der NS-„Euthanasie“ ermordet wurden.

Eine Grafik mit einem hellblauen Hintergrund. Rechts oben steht in mittelblauer Schrift: #Hadamar1942Bis1945. In der Mitte ist ein großes Foto von einem Stolperstein abgebildet., auf dem neben dem Namen Renate Brüggemann auch die Lebens- und Sterbedaten eingraviert sind. Rechts unten sind zwei0 mittelblaue Balken, im ersten Balken steht in weißer Schrift "Renate Brüggemann", im zweiten steht "1920-1942" geschrieben.

#Hadamar1942Bis1945 – Renate Brüggemann

Wir veröffentlichen in der Kampagne #Hadamar1942Bis1945 Biografien der Verfolgten und Ermordeten der „dezentralen Euthanasie“ zwischen 1942 und 1945. Eine von ihnen ist Renate Brüggemann.

Eine Frau sitzt vor einer Leinwand und hält einen Vortrag.

Rückblick Forschungskolloquium für Promovierende der NS-„Euthanasie“, Zwangssterilisation und Eugenik

Vom 6. bis 8. Oktober fand in der Gedenkstätte Hadamar ein Kolloquium für Doktorandinnen und Doktoranden statt, die zu den Themenkomplexen der NS-„Euthanasie“, Zwangssterilisation und Eugenik promovieren. Die Teilnehmenden konnten in kleinen Vorträgen ihre Dissertationen vorstellen, Thesen diskutieren und haben untereinander freundschaftliche Kontakte geknüpft. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg…

Grafik der Kampagne #Hadamar1942Bis1945. Der Hintergrund der Grafik ist hellblau, in der Mitte ist ein schwarz-weiß Foto, auf dem eine junge Frau abgebildet ist. Sie trägt eine Schürze und eine karierte Bluse und schaut etwas verlegen in die Kamera, sie lächelt. Rechts unten sind zwei Balken eingefügt: auf dem einen steht Maria Wolter, auf dem anderen die Jahreszahlen 1902 - 1942. Die Balken sind dunkelblau. Oben links in der Ecke steht in dunkelblauer Schrift: #Hadamar1942Bis1945.

#Hadamar1942Bis1945 – Maria Wolter

Wir veröffentlichen in der Kampagne #Hadamar1942Bis1945 Biografien der Verfolgten und Ermordeten der „dezentralen Euthanasie“ zwischen 1942 und 1945. Eine von ihnen ist Maria Wolter.

Eine Kopie eines Schreibens. Das Schreiben wurde mit Schreibmaschone verfasst und handschiftlich unterzeichnet. Unten auf dem Dokument sind unleserliche handschriftliche Bemerkungen. Links oben in der Ecke ist der Reichsadler zu sehen, rechts oben steht das Datum 01. Sept. 1939.

Rückdatierung des „Ermächtigungsschreibens“

„[…] Dass nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischster Beurteilung ihres Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann.“ Angeblich am 1. September 1939 – zeitgleich mit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges – soll Adolf Hitler das sogenannte „Ermächtigungsschreiben“ unterzeichnet haben. Der dort genannte „Gnadentod“ war eine Umschreibung für die Anordnung des…

Schwarz-Weiß-Foto der Anstalt Hadamar aus einiger Entfernung. Im Vordergrund sind Dächer einiger Gebäude aus Hadamar zu sehen. Aus dem Schornstein der Anstalt zieht eine schwarze Rauchsäule Richtung Himmel.

Ende der „Aktion T4“ am 24. August 1941

Am 24. August 1941, endete die „Aktion T4“. Von Januar 1940 bis August 1941 wurden in sechs Tötungsanstalten über 70.000 Patient:innen aus Heil- und Pflegeanstalten im Rahmen der nationalsozialistischen „Euthanasie“ ermordet.

Grafik der Kampagne #Hadamar1942Bis1945. Der Hintergrund der Grafik ist hellblau, in der Mitte ist ein schwarz-weiß Foto eines Gebäudes abgebildet, das von Wiese und Bäumen umgeben ist. Rechts unten sind zwei Balken eingefügt: auf dem einen steht "Dezentrale Euthanasie", auf dem anderen die Jahreszahlen 1942 - 1945. Die Balken sind dunkelblau. Oben links in der Ecke steht in dunkelblauer Schrift: #Hadamar1942Bis1945

#Hadamar1942Bis1945

Ab dem 18. August stellen wir in regelmäßigen Abständen Biografien der Verfolgten und Ermordeten der „dezentralen Euthanasie“ zwischen 1942 und 1945 vor.

Ein junger Mann steht auf einer Wiese und lächelt in die Kamera. Im Hintergrund sind eine große Hecke und ein Baumstamm zu sehen.

Wir begrüßen unseren neuen FSJler!

Seit dem 01. August 2022 unterstützt Jost Heidusch von Internationale Jugendgemeinschaftsdienste das Team der Gedenkstätte Hadamar für den Freiwilligenzyklus 2022/2023.

Spenden für humanitäre Hilfe in der Ukraine

Die Gedenkstätte Hadamar konnte insgesamt 1000€ für humanitäre Hilfe in der Ukraine sammeln. Ein besonderer Dank gilt dabei dem Förderverein der Gedenkstätte und allen, die einen Beitrag dazu geleistet haben.

Eindrücke von der Gedenkveranstaltung am 26.03.2022

Am Samstag den 26.03.2022 fand in der Gedenkstätte Hadamar die jährliche Gedenkveranstaltung zum Kriegsende und zur Befreiung der Tötungsanstalt Hadamar und der Stadt Hadamar statt. Eingeladen hat dazu die Gedenkstätte Hadamar, die Vitos Weil-Lahn und die Stadt Hadamar.

Nachruf zum 80. Geburtstag von Ernst Klee

Heute wäre Ernst Klee 80 Jahre alt geworden. Klee war investigativer Journalist und Historiker. Seit den 1960er Jahren forschte und publizierte er zu Personengruppen, die gesellschaftlich an den Rand gedrängt waren.

Krieg in Europa

Die Gedenkstätte Hadamar solidarisiert sich mit all den Menschen, die durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine Leid erfahren müssen.

Dokureihe mit PD Dr. Jan Erik Schulte

Im Mai 2021 war ein Team des ZDFinfo in der Gedenkstätte Hadamar, um mit dem Leiter der Gedenkstätte, PD Dr. Jan Erik Schulte Aufnahmen für die Dokumentar-Reihe „Die SS – Macht und Mythos“ zu drehen.

New website

We are pleased to present the brand new website of the memorial museum Hadamar.

Drei Ausstellungstafeln mit den Fotos von 3 Menschen sind durch Strahler hell erleuchtet. Rundherum kaum zu erkennen liegt im Dunkel der Ausstellungsraum der Gedenkstätte Hadamar.

#LichterGegenDunkelheit

Wir machen mit bei #LichterGegenDunkelheit! Heute vor 77 Jahren wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz von der sowjetischen Armee befreit. Der 27. Januar ist seit mehr als 25 Jahren der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Verschiedenste Gedenk- und Dokumentationsstätten sowie Erinnerungsinitiativen beleuchten heute nach Einbruch der Dunkelheit…

Das Halbjahresprogramm der Gedenkstätte Hadamar

Das Halbjahresprogramm der Gedenkstätte Hadamar für die zweite Hälfte des Jahres 2022 ist nun veröffentlicht. Hier finden Sie alle anstehenden Veranstaltungen von August bis Dezember 2022.

2021-12-13 Statement Schulte - Gedenkstätte Hadamar

In eigener Sache

Im Zuge der Diskussionen um Corona-Einschränkungen kommt es vermehrt zu unerträglichen Vergleichen der gegenwärtigen Situation mit der nationalsozialistischen Diktatur.

Ein altes schwarz-weiß-Plakat hängt an einer weißen Wand. Auf dem Plakat steht unter anderem "Gedenkstätte Hadamar"

Objekte gesucht

Die Gedenkstätte Hadamar sucht Fotos, Unterlagen und Gegenstände zur Geschichte und zum Gelände der Landesheilanstalt und Tötungsanstalt Hadamar.